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Wieso ist die Wasserleckerkennung wichtig?

Unabhängig des Immobilientyps kann ein Wasserschaden aufgrund einer beschädigten oder gebrochenen Rohrleitung jedem passieren, was weitreichende Folgen für den Eigentümer oder Bewohner haben kann.

Zuerst ist der finanzielle Aspekt zu beachten:

 

  •  Renovierung und Ersatz der Einrichtung
  • Potentielle Kernsanierung
  • Umsatzverlust, ob durch Geschäftsunterbrechung oder Mietausfall 
  • Folgekosten des Schadens an häuslichen oder gewerblichen Immobilien 
  • Steigende Versicherungsbeiträge

 

Dann gibt es noch die immateriellen Kosten:

 

  • Die Suche von und der Umzug in andere Räumlichkeiten zusammen mit der Zeitspanne, die das eigene Eigentum nicht benutzbar ist
  • Reputationsschäden durch Geschäftsausfall 
  • Verlust unersetzbarer oder ideeller Objekte
  • Datenverlust

 

Außerdem steigt das Risiko, dass Wasser austritt. Im Jahr 2018 hat die Association of British Insurers (ABI) den Kampf gegen die Kosten, die Wasseraustritt entstehen, zu ihren obersten Prioritäten gemacht. Nachfolgend einige Daten und Fakten:

 

  • Im Jahr 2016 machten Wasserschäden in Großbritannien 28% aller heimischen Versicherungsansprüche
  • Zwischen 2014 und 2016 stiegen die Gesamtkosten aufgrund von Wasseraustritt um 24%
  • In den ersten neun Monaten in 2017 kosteten Wasserschäden den Versicherern £483 Millionen
  • Es wird geschätzt, dass eine gebrochene Rohrleitung ausreichend Wasser freisetzt, um 48 Badewannen zu füllen 

 

Während die Daten sich stark auf die heimische Nutzung konzentrierten, ist dies auch ein Hauptproblem bei gewerblich genutzte Räumlichkeiten. 

Wieso also steigt die Anzahl an Wasserschäden an? ES gibt eine Reihe an Faktoren auf dem heimischen und gewerblichen Markt:

 

  • Ein zunehmend komplexeres Wasserleitungssystem; integrierte oder verdeckte Rohrleitungen; hochtechnologische Küchen und mehr Bäder, insbesondere Ensuite 
  • Zunehmend mehr integrierte Leitungen in den Anwendungen und Vorrichtungen
  • Die Verwendung weniger belastbarer Materialien im Bau
  • Die wachsende Beliebtheit von Verbundrohrsystemen und die Folgen abgearbeiteter Baugeräte 
  • Schlecht verlegte Rohrleitungen 
  • Die wachsende Abhänigkeit von Kühlsystemen, um Computerausrüstungen im Zeitalter der "großen Datensätze" zu schützen

 

Selbst die hochwertigsten Rohrleitungen sind potentiell anfällig für Lecks - es wird immer Schwachstellen im System geben, sei es an der Schnittstelle der Rohre  zu einer Anwendung oder ihrer Befestigung oder sogar der möglicherweisen falschen Nutzung.

 

Allgemein hat Wasserleckerkennung als das "Heilmittel" angesehen - die Notwendigkeit wurde erst erkannt, wenn man selbst von erheblichen Wasserschäden betroffen war. Jedoch sollte die Wasserleckerkennung als Prävention und nicht als "Heilmittel" gesehen werden. Frühwarnmaßnahmen können helfen die oben aufgeführten erheblichen Unannehmlichkeiten zu vermeiden.  

 

Ebenso gibt es Vorteile für die Umwelt  und im Hinblick auf Nachhaltigkeit, wenn Wasserlecks erkannt werden. Eine Kombination aus Klimawandel, wachsender Nachfrage und gleichzeitiger Abfälle bedeutet, dass bis 2050 schätzungsweise fünf Milliarden Personen Wasserknappkeit erfahren werden. Jede Maßnahme, die ergriffen werden kann, unnötigen Wasserverlust zu vermeiden ist genauso erstrebenswert wie das Kostenersparnis für jene mit Wasserzählern.

 

So wie Rauchmelder werden zunehmend auch Wasserleckerkennungssysteme als "Must - Have" statt "netter Option" angesehen. Mit dem wachsenden Einfluss von Wasserschäden ohne Aussicht auf Besserung, wieso also noch warten? Kontaktieren Sie uns noch heute.  


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